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Mehr Neuigkeiten
5 Jan 2018

Scheidenentzündung - dauerhaft vermeiden durch Impfen

Milchsäure-Bakterien, die die sogenannte Döderlein-Flora bilden, sorgen für den bakteriellen Selbstschutz der Vagina. Sie produzieren u.a. Milchsäure und Wasserstoffperoxid, schaffen so ein saures Milieu im Scheidenbereich und sorgen für eine intakte Abwehr gegenüber schädlichen Bakterien. Fehlen Milchsäure-Bakterien, wird der pH-Wert alkalischer und es kommt zur Scheiden-Entzündung, die Kolpitis genannt wird. Sie kann insbesondere dann chronisch werden, wenn ein lokaler Immundefekt vorliegt. Häufig sind jährlich mehrmalige Scheidenentzündungen die Folge. Akute Beschwerden können zwar lokal mit Zäpfchen oder Salben behandelt werden, die eigentliche Ursache der Kolpitis, d.h. die Abwehrschwäche der Scheidenhaut bleibt aber bestehen. Nun steht für den Schutz vor Kolpitis eine Impfung mit inaktiven Lactobazillen zur Verfügung, die den Immunstatus im Vaginalbereich stärkt und vor erneuter Entzündung schützt. Dazu erhalten Sie…
Scheidenentzündung - dauerhaft vermeiden durch Impfen
5 Jan 2018

Zuverlässige Krebsfrüherkennung - nimmt der Krankheit ihren Schrecken

Der Abstrich vom Gebärmutterhals der Frau wurde bisher mit dem sogenannten PAP-Test vorgenommen, der 1943 von dem griechischen Arzt Papanicolaou entwickelt worden war. Hier erfolgte die Materialentnahme mit einem Wattetupfer; anschließend wurde direkt unter dem Mikroskop ausgewertet. Die Dicke der Zellschicht auf dem Objektträger unter dem Mikroskop und die Verunreinigung der Zellen mit Blut und Schleim können die zytologische Begutachtung er­schweren. Dadurch liegt die Treffsicherheit dieser Methode nur bei etwa 80%. Heute steht Ihnen in unserer Praxis eine neuartige Aufbereitungstechnik des Abstriches zur Verfügung, das sogenannte Dünnschicht (ThinPrep®)-Verfahren, das eine deutlich exaktere Beurteilung des Abstriches erlaubt. Dabei erfolgt die Probenentnahme aus dem Gebärmutterhals mit einer kleinen "Bürste" und das entnommene Material wird sofort vollständig in eine Flüssigkeit zur Konservierung überspült.…
5 Jan 2018

Schwangerschaft - Vorsorge für das sich entwickelnde Kind

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Schwangerschaft! Auch hier gibt es ein spezielles IGeL-Angebot, das Ihnen in einem frühen Entwicklungsstadium mögliche Risikofaktoren für das Baby aufzeigt. Toxoplasmose - Gefahr für Mutter und Kind Eine Gefahr für das sich entwickelnde Baby ist eine Erstinfektion mit dem einzeiligen Urtierchen Toxoplasma gondii. Diese Erreger können über Plazenta und Nabelschnur in den kindlichen Organismus gelangen und dort gravierende Schäden wie Fehlbildungen, Fehlgeburten und Frühgeburten auslösen. Jährlich werden etwa 2.000 Kinder geboren, die durch solch eine Toxoplasmose an geistiger Behinderung und gestörtem Sehvermögen leiden. Beim Erwachsenen verläuft eine Toxoplasma-Infektion meist symptomlos. Der Erreger wird vom Immunsystem als Fremdstoff erkannt, es werden entsprechende Antikörper gebildet und der Körper ist dann im Langzeitschutz gegen diese Infektion gefeit. Beim Toxoplasmose-Test…